| Home | Über CMV | Lieferung & Bezahlung | e-mail |


Aktuelle Buchempfehlungen geordnet nach Sachgebieten.

   Suche
Alle lieferbaren Bücher im deutschsprachigen Raum findes Sie auf www.buchhandel.de





Titel: Boxerkind-Überleben in einer Welt ohne Liebe
Autor: Tim Guénard
Preis: EUR: 17,50
Bestellnr: 2300

Liebe ist stärker als der Hass









Heute ist Tim Guénard in Frankreich ein Star. Über eine Million Leser wollten wissen, wie er aus seinem verpfuschten Leben zurückfand und zu einem landesweit bekannten Helden der Nächstenliebe wurde.

In seinem nun auch in deutscher Sprache erschienenen Buch „Boxerkind“, erzählt Tim Guénard seine Lebensgeschichte. Eine Geschichte voller Verletzungen und Brutalität. Im Alter von drei Jahren wird Tim von seiner Mutter ausgesetzt. Er landet daraufhin bei seinem Vater, der ihn schlägt, und ihm mit brutaler Gewalt begegnet. Mit fünf schlägt ihn sein Vater halbtot. Sein Körper ist vollständig demoliert. Nach einem langen Krankenhausaufenthalt gelangt er auf den Waisenkindermarkt. Dort muss er feststellen, dass nur hübsche Kinder genommen werden. So kommt er in ein Irrenhaus, und später zu einer Pflegemutter, die ihn auf das schlimmste quält. Nachdem er mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wird, gibt man ihm eine zweite Chance. Mit zehn Jahren gelangt er als Pflegekind auf einen Bauernhof, wo man ihn das erste Mal in seinem Leben menschlich behandelt. Er hat schon einige Selbstmordversuche hinter sich. Doch das Glück am Bauernhof ist nur von kurzer Dauer. Wieder folgt das Erziehungsheim, das er als Gefängnis empfindet. Mit zwölf Jahren reißt er schließlich aus, und schlägt sich hunderte Kilometer bis Paris durch. Dort gelangt er schnell in die Hände von Gaunern, die ihn zum Prostituiertenräuber machen. Mit vierzehn arbeitet er als Gigolo am Montparnasse. Er schläft nachts in einer Fahrradabstellkammer. Die ständige Angst, von der Polizei aufgegriffen zu werden, verfolgt ihn. Schließlich wird er entdeckt und wieder in ein Erziehungsheim gesteckt. Er bricht wiederum aus und kehrt nach Paris zurück. Mit fünfzehn Jahren begegnet er einer Richterin, die ihm die große Chance seines Lebens schenkt. Er darf eine Ausbildung als Steinmetzlehrling beginnen. Um seine Agressionen abzubauen, beginnt er zu boxen. Tim wird schnell zum gefeierten Boxchampion. Die Begegnung mit Behinderten in der Gemeinschaft Arche verändert sein Leben von Grund auf. Erstmals entdeckt er, dass das Leben nicht nur aus Kampf und Gewalt besteht. Er entdeckt die Liebe Gottes. Langsam werden auch seine Wunden geheilt. Mit 23 feiert er die „Hochzeit des verlorenen Sohnes.“ Heute ist er 47 Jahre alt, und lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern als Bienenzüchter in der Nähe von Lourdes. „Boxerkind“ erzählt unglaublich berührend die Geschichte vom gewalttätigen Boxer und Schläger, der zu einem großen Liebenden wird. Er hilft heute Drogenabhängigen und Straffälligen, und lebt mit Behinderten zusammen. Die Geschichte Guénards zeigt, dass die Liebe die Kraft besitzt, auch die dunkelsten Schatten und schlimmsten Verletzungen zu heilen.




Titel: Mein Leben mit dem Papst
Autor: Stanislaw Kardinal Dziwisz
Preis: EUR: 20,50
Bestellnr: 1403

Mein Leben mit dem Papst









Unzählige Bücher wurden nach dem Tod Johannes Paul des Grossen veröffentlicht, immer wieder kommen neue hinzu. Jede dieser Biographien beinhaltet neue Geschichten und unbekannte Fragmente dieser großartigen Persönlichkeit. Unter all diesen Veröffentlichungen ragt ein Buch heraus, das vor einigen Monaten auf dem deutschen Buchmarkt erschien. Darin berichtet erstmals der persönliche Sekretär und heutige Kardinal von Krakau, Stanislaw Dziwisz, über sein Leben an der Seite des Papstes. 1966 berief der damalige Erzbischof von Krakau den 27-jährigen Priester zu seinem Privatsekretär. Bis zu seinem Tod 2005 erlebte Dziwisz die folgenden vier Jahrzehnte an der Seite Karol Wojtylas. Im ersten Teil des Buches beschreibt er die schwierige Zeit in Polen, das Ringen des Erzbischofs mit den kommunistischen Machthabern, das in der Einweihung der Kirche von Nowa Huta ihren Höhepunkt fand. Der ehemalige Sekretär des Papstes zeigt jene Wesenmerkmale auf, die den späteren Papst schon damals auszeichneten. Dziwisz beschreibt ihn als Mystiker, als einen Mann des Gebetes, der stundenlang vor dem Allerheiligsten kniete, und für den die Eucharistiefeier zum Höhepunkt und zur Kraftquelle eines jeden Tages wurde. Er schreibt über sein besonderes Charisma und seine Freundschaft zu den jungen Menschen, die in jenen frühen Jahren in Krakau begann. Karol Wojtyla war als Bischof und Theologe ein Mann des Konzils, dessen getreue Verwirklichung er auch später als Papst zu seinem Programm machte. Der Papstsekretär erzählt nochmals die Geschichte des 22. Oktober 1978, als sein Kardinal völlig unerwartet das Konzil als Papst verließ. Seine unvergesslichen Worte „Öffnet die Tore für Christus“ sollten zum Programm seines Pontifikates werden, dem es nicht an Höhepunkten mangelte. Dziwisz beschreibt den Papst als einen modernen Apostel der um die Welt reiste, dabei 30 Mal die Erde umrundete, und einer halben Milliarde Menschen begegnete. Er erzählt von der ersten Papstreise in das damals noch kommunistisch regierte Polen, das das Angesicht seines Heimatlandes verändern, und die Freiheit für die Völker Mittel und Osteuropas einläuten sollte. Der Kardinal zeigt dem Leser dieses Buches auch einen sehr menschlichen Papst, etwa als sie zusammen heimlich im Wagen den Vatikan verließen, um in die Abruzzen Schi fahren zu gehen. Er beschreibt den Wojtyla Papst als einen Menschen, der keine Angst vor der Welt hatte, der mit seiner ungezwungenen und menschlichen Art der Kirche viele Herzen zurückeroberte und dem Papstamt einen neuen Stil verpasste. Der Sekretär war es auch, der die letzten Stunden im Leben des Papstes an seiner Seite verbrachte. Als Johannes Paul II. im Todeskampf lag feierte er an seinem Bett zusammen mit vier Priestern die Heilige Messe. Bei der Kommunion gab Dziwisz ihm als Wegzehrung einige Tropfen des kostbaren Blutes Jesu. Es war um 21.37 am Vorabend des Festes der Göttlichen Barmherzigkeit, das Papst Johannes Paul II. für die ganze Weltkirche einführte. In diesem Moment bemerkten sie auf dem Monitor, das das große Herz des Papstes zu schlagen aufgehört hatte. Wer das Buch des Papstsekretärs liest wird spüren, wie sehr dieses große Herz des Hirten auch heute weiterschlägt und diesen Papst immer mehr zum Fürsprecher für einen neuen Frühling für die Kirche werden lässt.



© Christlicher Medienversand - Christoph Hurnaus      Design & Layout: Schwarz auf Weiss Webdesign - 2000